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Grabschmuck hilft, Trauer zu bewältigen

Es ist ein Ort des Gedenkens und der Trauer für die Hinterbliebenen, wenn sie an das Grab eines lieben Verstorbenen treten. Die Ruhestätte des Verstorbenen wir deshalb mit viel Liebe und Ehrerbietung gepflegt, nicht nur aufgrund dessen, das man ihm die letzte Ehre erweisen möchte. Die Frage ist aber, wie pflegt man ein Grab stilvoll mit Grabschmuck, damit es das ausdrückt, was man fühlt?

Das Grab gestalten

Als Hinterbliebener hat man die Möglichkeit ein Grab mit den verschiedensten Pflanzen, Gestecken oder Grabschmuck zu dekorieren. Oftmals werden auf den Gräbern niedrig wachsende Sträucher gepflanzt, wie beispielsweise Buchs, Efeu oder Bodendecker, die dann die Erde bedecken. Auch Blumen in Grabvasen werden gewählt, die in den unterschiedlichsten Formen gepflanzt werden.

So kann man beispielsweise den Efeu am Grabstein hochwachsen lassen, womit ein schöner Effekt erzielt wird, wenn Stein und Pflanze sich verbinden. Auch Gestecke kann man auf dem Grab positionieren.

Diese kann man ganz einfach nach den eigenen Vorstellungen mit Steckschaum selbst gestalten oder aber in der Gärtnerei bestellen. Zudem wird auch gern Grabschmuck und Grablaternen auf das Grab gelegt, das kann beispielsweise ein Bild des Verstorbenen sein, ein Grablicht oder eine Steinfigur in Engelsfigur.

Das Grab ist ein Ort des Gedenkens

Ein gepflegtes Grab ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit, denn es ist ein Ort des Gedenkens. Doch auch bei aller Liebe zu dem Verstorbenen ist die Gestaltung des Grabes nicht immer einfach, denn zum Teil ist diese von der Friedhofsordnung vorgeschrieben. So muss man nachfragen, ob man das Grab mit Kies oder Bodendecker beispielsweise gestalten darf.

Bei dem Grabschmuck hingegen ist man völlig frei. Gerade in der heutigen Zeit ist Grabschmuck modern und individuell und somit sind da kaum Grenzen gesetzt. Man kann den Grabschmuck auswählen nach Lebensstil, Vorlieben, Hobby und anderen Kriterien, die den Verstorbenen widerspiegeln. Selbst die aktuellen Farben haben in den Grabschmuck Einzug gehalten. Hier gilt „Erlaubt ist was gefällt“!

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2 Kommentare

  1. gold price

    hier könnte man noch etwas über die yanomami schreiben… die haben nämlich ne ganz komische tradition… die mahlen glaube ich die knochen der verstorbenen… tun sie später mit bananen zermatschen und essen… ist ganz interessant… aber ich schau nochmal nach und schreibs dann hier hin… liebe grüße!