Was ist eine Beerdigung?

Eine Beerdigung ist ein gottesdienstliches Brauchtum, bei der das Leben eines Verstorbenen gefeiert und sich seiner Person erinnert wird.

Was passiert auf einer Beerdigung?

Bei einer Beerdigung werden der Verstorbene oder seine sterblichen Überreste, wie z.B. die Totenasche beigesetzt. In der Regel führt ein Bestatter eine würdevolle, zum Teil auch ritualisierte Zeremonie zur Erinnerung an den Verstorbenen durch.

Dabei kann eine Beerdigung entweder als Gottesdienst in einer Kirche oder Kapelle oder in weltlicher Form als Totenfeier in der Feierhalle vollzogen werden. Trauerredner auf einer Beerdigung können Angehörige oder professionelle Trauerredner sein, die der Trauergemeinde nochmals wissenswerte Erinnerungen an den Verstorbenen vermitteln.

Im Anschluss an die Beerdigungszeremonie wird der Sarg in ein Erdgrab oder eine Gruft abgelassen. Nach dem herablassen des Sarges folgt mitunter die Zeremonie der Beileidserklärung am Grab. Hierbei erklären die anwesenden Trauernden gegenüber den engsten Angehörigen des Verstorbenen Ihr Beileid und Mitgefühl.

Sollte sich der Verstorbene zu Lebzeiten für eine Feuerbestattung entschieden haben, ist die Abschiednahme von Verwandten und Freunden gezwungenermaßen nur vor der Kremierung (Verbrennung) als so genannte Totenfeier möglich. Nach der Kremierung wird eine Urne mit der Asche des Verstorbenen in einem Urnengrab oder Kolumbarium beigesetzt.

Begriff der Beerdigung

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Bestattung, Beisetzung, Begräbnis oder Beerdigung nicht streng voneinander getrennt, sie stellen sinnübergreifend dasselbe da. Beerdigung oder Bestattung ist der Oberbegriff, der durch Begriffs-Kombinationen weiter unterteilbar ist.

Weitere Wortzusammensetzungen die auf etwas Besonderes hinweisen, sind zum Beispiel die Begriffe Erdbestattung, Feuerbestattung, Seebestattung, Baumbestattung oder Luftbestattung.

Wiki - Bestattung

Es gibt eine Vielzahl verschiedener Arten von Begräbnissen, und jedes hat seinen eigenen Zweck. Die folgende Liste beschreibt einige der gebräuchlichsten Begräbniszeremonien und enthält Beschreibungen der einzelnen Arten.

Eine Beerdigung ist eine geordnete Zeremonie, die mit dem Tod einer Person verbunden ist, wie z.B. eine Feuerbestattung oder ein Begräbnis. Eine Familie kann sich dafür entscheiden, den Leichnam zu beerdigen, aber das ist nicht unbedingt der Fall. Oft kann eine Beerdigung eine Gedenkfeier für den toten Körper sein, und eine Beerdigung kann später durchgeführt werden.

Eine Beerdigung ist die vorübergehende Bestattung des Toten. Dies ist nicht unbedingt der letzte Abschied vom Leben. Es kann erfolgen, bevor der Leichnam zur Besichtigung zurückgebracht wird oder nachdem die Einäscherung abgeschlossen ist. Dies ist eine Gedenkfeier für den Verstorbenen. Es wird eine Gedenkfeier für den Verstorbenen abgehalten, zu der Verwandte und Freunde erwartet werden, die ihre Geschichten über den Verstorbenen erzählen.

Die Trauerfeier findet in der Regel eine Woche nach der Trauerfeier statt. Dies ist die Zeit, in der alle trauernden Angehörigen und Freunde zusammenkommen, um des Lebens des Verstorbenen zu gedenken. Dies kann das Verfassen der Trauerrede oder das Halten der Grabrede einschließen. Eine Trauerfeier sollte lange im Voraus geplant werden, damit alles nach Plan verläuft.

Eine Totenwache ist ein zusätzlicher Gottesdienst, der am Tag vor oder am Tag nach der Trauerfeier stattfindet. Oft handelt es sich dabei um eine informellere Zusammenkunft als bei der traditionellen Trauerfeier.

Ein Gedenkgottesdienst ist eine traditionelle Zeremonie im Anschluss an die Trauerfeier. Dies ist die Zeit, in der Familie und Freunde zusammenkommen, um den Verstorbenen zu ehren. Dies kann das Lesen von Schriften, das Spielen von Musikinstrumenten und den Austausch von Erinnerungen an den Verstorbenen einschließen.

Eine Feuerbestattung ist die Einäscherung eines Toten im Anschluss an eine Trauerfeier. Dies ist nicht immer notwendig, da die Asche nicht aus dem Körper entfernt werden muss. In der Regel ist dies die letzte Ruhestätte des Verstorbenen.

Der Grund für jede dieser Dienstleistungen hängt von der Art der verstorbenen Person ab. Wenn die Person keine Familie hat, wird der Gottesdienst eine Erinnerung an ihr Leben sein und eine Möglichkeit, den Hinterbliebenen mitzuteilen, wie sehr sie vermisst werden.

Eine Totenwache ist oft eine Zusammenkunft der überlebenden Familienmitglieder, um den Verstorbenen zu ehren, indem sie einen Gedenkgottesdienst abhalten und Erinnerungen an ihn oder sie austauschen. Diese Gedenkfeiern finden oft vor der eigentlichen Trauerfeier statt.

Eine Beerdigung ist oft ein letzter Abschied für den Verstorbenen und findet an der letzten Ruhestätte des Verstorbenen statt. Dabei handelt es sich nicht nur um eine Zusammenkunft der überlebenden Familienmitglieder; die eigentliche Trauerfeier wird ebenfalls abgehalten, damit die Hinterbliebenen sich endgültig verabschieden können.

Während der Trauerfeier wird in der Regel ein Sarg verwendet. Ein Sarg enthält die sterblichen Überreste des Verstorbenen und kann während der Trauerfeier geöffnet werden, damit die Hinterbliebenen die letzte Ehre erweisen können.

Der letzte Gottesdienst ist in der Regel ein Hausbesuch, an dem die Angehörigen der Verstorbenen teilnehmen. Dies ist manchmal der einzige Zeitpunkt, an dem eine Person ihren geliebten Menschen besuchen kann, bevor der Leichnam in einen Sarg gelegt wird.

Wenn der Tod der Familie unerwartet eingetreten ist, ist dies auch die letzte Gelegenheit für sie, sich von ihrem geliebten Menschen zu verabschieden, bevor sie mit der Beerdigungsplanung beginnen. Wenn es sich um einen natürlichen Tod handelt, wird ein letzter Gedenkgottesdienst geplant.

Eine traditionelle Beerdigung ist sehr traditionell und kann bis zu zwei Stunden dauern. Es gibt viele verschiedene Arten von Zeremonien, die durchgeführt werden können.

Einige Familien beschließen, diese traditionellen Trauerfeiern in ihrer Kirche abzuhalten, und der Rest der Familie nimmt daran teil. Andere Familien ziehen eine intimere Zusammenkunft vor, bei der der Verstorbene in seinem eigenen Haus beigesetzt wird.


GEZ Abmeldung bei Todesfall

Ratgeber: GEZ Abmeldung Todesfall
Ratgeber: GEZ Abmeldung Todesfall

Häufig zählt dazu auch die GEZ Abmeldung im Todesfall. Hat der Verstorbene diese Rundfunkgebühren zu Lebzeiten gezahlt, stoppt die Zahlungsaufforderung hier aber nicht automatisch mit dem Ableben des Beitragszahlers.

Die Hinterbliebenen sind demnach dazu verpflichtet das Beitragskonto des Verstorbenen zu kündigen.

-> GEZ Abmeldung Todesfall


Haushaltsauflösung – Wohnungsauflösung

Nach dem Tod des Mieters einer Wohnung treten hier demnach die Erben des Erblassers an dessen Stelle. Somit erwerben diese nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Das heißt, das Mietverhältnis geht erst einmal automatisch auf den Erben über.

Damit es nicht zu unnötigen Kosten kommt, gilt es dann schnell den Haushalt aufzulösen.

-> Haushaltsauflösung Ratgeber

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