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Urne mit Asche eines Verstorbenen stand sechs Jahren im Spind eines Bauarbeites

In der österreichischen Gemeinde Mauerbach ist ein Streit um die Urnenbeisetzung eines Einwohners entbrannt.

Niemand interessiert der Verbleib der Urne

Die Odyssee der Urne mit der Asche des Verstorbenen dauert mittlerweile mehr als sechs Jahre. Einige Jahre wurde die Urne von einem Gemeindearbeiter in einem Spind am Bauhof aufbewahrt angeblich wusste niemand wohin mit ihr.

Auf Nachfrage bestätigte der Bürgermeister von Mauerbach diesen Vorfall. Mit den Worten: „Wir dürfen die Urne nicht bestatten lassen“, verteidigt sich dieser aber. Diese sei Eigentum der Familie. „Die Gemeinde versucht seit Jahren, das zu regeln. Die Familie hat aber auch keine Verzichtserklärung unterschrieben, somit können wir nichts tun.“

Unterdessen wurde die Urne in die Leichenhalle verbracht- die Amtsleitung sowie Bestatter suchen nun nach Möglichkeiten einer zeitnahen Urnenbeisetzung.

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