Tag Archives: Patientenverfügung

Vorsorgevollmacht nach dem Tod des Vollmachtgebers

Mit einer Vorsorgevollmacht sorgt der Vollmachtgeber für den Fall vor, dass er geschäftsunfähig wird. Die Vorsorgevollmacht ist jedoch auch nach dem Tod des Vollmachtgebers nützlich. Mit der Vorsorgevollmacht kann zum Beispiel die Wohnung des Vollmachtgebers aufgelöst werden. Oder es kann die Beerdigung veranlasst und vom Konto des Vollmachtgebers bezahlt werden. Möglich sind zum Beispiel auch Aktienverkäufe, wenn ein Kurseinbruch droht.

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Die Vorsorgevollmacht

Mit der Vorsorgevollmacht haben Personen die Möglichkeit Personen ihres Vertrauens zu bevollmächtigen bestimmte Angelegenheiten für sie zu regeln. Durch die Vollmacht wird die ausgewählte Person der Vertreter. Eine solche Vorsorgevollmacht muss sich nicht beziehen auf alle denkbaren Angelegenheiten, sie kann beispielsweise nur bezogen sein auf die Vertretung in finanziellen Dingen. Die Vorsorgevollmacht hat den Vorteil, dass für die ausgewählten Bereiche …

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Hospiz

Das erste Hospiz wurde Mitte des 20. Jahrhunderts von einer englischen Ärztin und einer Sozialarbeiterin in London gegründet. Die Idee der Sterbebegleitung wurde dann auch1974 in den USA übernommen. In Deutschland wurde die erste derartige Einrichtung 1984 ins Leben gerufen.

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Mit einem aussagekräftigen Testament den Angehörigen eine Last abnehmen

Wenn das Leben zu Ende geht, wird das Thema des Schreibens eines Testamentes immer wichtiger. Besonders wenn man bereits ein sehr hohes Alter erreicht hat, kommt dieses Problem auf jeden Menschen zu und man sollte sich nun Gedanken machen, wem man sein Hab und Gut übertragen möchte. Gerade wenn man im Leben sehr fleißig war und sich viel erarbeitet hat …

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Das Testament und seine Tücken

Jedes Jahr werden rund 150 Milliarden Euro vererbt, aber nur die wenigsten Menschen erstellen ein Testament, welches wirklich alle Angelegenheiten optimal regelt. Ein handgeschriebenes Testament kann, das eines Notares außer Kraft setzen, sofern es Datum und die vollständige Unterschrift enthält. Bei mehrseitigen Testamenten muss jede Seite nummeriert mit Datum und voller Unterschrift versehen sein. Um einer Änderung unbefugter Personen oder …

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Ist ein Testament noch von Nöten oder hat sich diese Art der Willenserklärung überholt?

Zu diesem Thema gibt es unendlich viele Schriften. Bücher wurden herausgegeben und das Internet steckt voller Informationen. Aber Vorsicht! Nicht alle davon sind korrekt. Und da man sich in einer solch wichtigen Angelegenheit auf eine Aussage verlassen will, ist im konkreten Fall durchaus anzuraten, einen Notar oder Anwalt zu Rate zu ziehen. Dieser kann auf den speziellen Fall zugeschnitten eine …

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Der äußere Rahmen eines Testaments

Wer sich entschließt, ein Testament aufzusetzen, der möchte auf alle Fälle, dass dieser Letzte Wille berücksichtigt wird. Dafür ist es nötig, einige äußere formale Dinge zu beachten, damit das Testament nicht wegen Ungültigkeit seine Wirkung verliert. Zunächst muss der Verfasser wichtige Bedingungen erfüllen. Das ist zum einen die Geschäftsfähigkeit und zum anderen die Volljährigkeit. Ausnahmen und spezielle Regelungen gibt es …

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Das Testament

Es gibt verschiedene Möglichkeiten ein Testament zu verfassen. Oftmals wird ein Vermächtnis geschrieben, was verschiedene Dinge umfassen kann. Am häufigsten geht es hierbei um Schmuck, Möbel oder sogar Immobilien. Des weiteren kann es um lebenslanges Wohnrecht in einem Haus, die Rente oder eine bestimmte Summe gehen. Hin und wieder werden auch ganze Unternehmen durch ein Vermächtnis vererbt.

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Patientenverfügung

Die Patientenverfügung ist ein Begriff, der zwar kaum jemandem auf Anhieb etwas sagt, aber ein sehr wichtiges Dokument zum Schutze der eigenen Persönlichkeit darstellt: Ist zum Beispiel jemand durch einen Unfall, eine Krankheit oder auch Altersverwirrtheit nicht oder nur bedingt geschäfts-/ zurechnungsfähig, kann -auch ohne Berücksichtigung von Angehörigen ersten Grades-, vom Amtsgericht ein Betreuer (früher Vormund) bestellt werden. Hierbei handelt …

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Christliche Patientenvorsorge

„Selbstbestimmung und Fürsorge“ Die neue Christliche Patientenvorsorge Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) der römisch-katholischen Kirche hatten bereits 2003 in Verbindung mit den weiteren Mitglieds- und Gastkirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) die Christliche Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung herausgegeben. Mit dem seit 1. September 2009 gültigen „Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts“ sind …

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