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Prominente Trauerfälle: Maximilian Schell

Geboren: 08. Dezember 1930
Gestorben:  01. Februar 2014

Der österreichische Schauspieler und Filmproduzent, Maximilian Schell, ist tot. Er starb am 01. Februar 2014, im Alter von 83 Jahren in Innsbruck.

Der erfolgreiche Regisseur und Schauspieler Schell, wuchs in einer Künstlerfamilie auf und war der Sohn des Schriftstellers Hermann Ferdinand Schell.

Der in Wien geborene Maximilian Schell hatte bereits mit 23 Jahren seine ersten größeren Theaterauftritte am Theater Basel und wechselte kurz darauf ans Theater München. Schell studierte an Universitäten in Zürich, Basel und München.

Schell gelang es sowohl in Europa wie auch in Amerika erfolgreich als Schauspieler zu arbeiten und wurde bereits 1962 als bester Hauptdarsteller im Gerichtsdrama, Das Urteil von Nürnberg mit einem Oscar geehrt.

Weitere Rollen spielte der Schauspieler in Filmen wie, Topkaki, Steiner- Das Eiserne Kreuz, Das Tagebuch der Anne Frank, Deep Impact und Der Fürst und das Mädchen.

Schell war zweimal verheiratet und hatte eine Tochter und einen Adoptivsohn aus der ersten Ehe und war einer der Taufpaten der US-Schauspielerin Angelina Jolie.

Maximilian Schell wurde für sein schauspielerisches Engagement u.a. mit dem Oscar (1962), dem Golden Globe Award (1962, 1974, 1978 und 1993), dem Bambi (2002 und 2009) und dem Deutschen Filmpreis (1974, 1979, 1980, 1984 und 1990) geehrt.

Wann eine Trauerfeier/ Bestattung für  Maximilian Schell stattfindet, ist noch nicht bekannt.

Nachtrag: Die Trauerfeier für Maximilian Schell findet am 08. Februar 2014 in Kärnten statt. Die Urnenbeisetzung soll im Kreise der Familie soll zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

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Ein Kommentar

  1. Damian M. Jennings

    Maximilian Schell, 1930 in Wien geboren und mit zahllosen internationalen Preisen ausgezeichneter Theater- und Filmschauspieler, Dramaturg, Regisseur, Filmproduzent, Konzertpianist, der “Hamlet” in Gründgens’ legendärer Abschiedsinszenierung am Hamburger Schauspielhaus (1963), der gefeierte “Jedermann” bei den Salzburger Festspielen. R.I.P.