Neuer Bestattungsskandal erschüttert die Schweiz

Wie Schweizer Medien berichten, hat die Stadt Genf hat gegen neun Mitarbeiter des städtischen Krematoriums Saint-Georges ein Disziplinarverfahren eröffnet.

Nachdem bereits im April 2010 ein Skandal über versenkte Urnen im Zürichsee die Öffentlichkeit erschütterten, werden nun neun Schweizer Mitarbeiter verdächtigt, das es im Rahmen ihrer Funktion als Mitarbeiter eines städtischen Krematoriums, zu „ernsthaften Unregelmässigkeiten“ gekommen ist, heißt es in einer Mitteilung.

So ist in den Medien von „ungezügelten Partys“ in den Leichenkammern des Krematoriums die Rede gewesen. Die Ermittlungen lassen aber zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen Schluss zu, dass die „Unregelmässigkeiten“ in der Nähe der Verstorbenen begangen worden seien. Ein eventuelles strafbares Fehlverhalten durch die städtischen Mitarbeiter werde aber deutlich geahndet, so die Mitteilung.

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