Grabsteinpflege: Neudorff GrabsteinRein

Der Name ist Programm. Dieses Produkt ist ein anwendungsfertiges Reinigungsmittel, welche die Grabsteine von jeglichem Schmutz der Natur befreit. Da es sich um ein noch sehr neues, und auch relativ unbekanntes Produkt handelt, gibt es noch keine vertraulichen Neudorff GrabsteinRein Test. Doch einen Blick ist es allemal wert, denn wer denkt schon an eine Möglichkeit zur Reinigung eines Grabsteins?

Wirkung von Neudorff GrabsteinRein

Die Wirkung des Reinigers lässt sich eigentlich ganz einfach erklären, denn wer ein Hobbygärtner ist, der kennt bestimmt auch den Wirkstoff Nonansäure. Die Nonansäure ist auch unter Pelargonsäure, oder Ocatancarbonsäure bekannt. Das Mittel kommt häufig zum Einsatz, wenn es um die Bekämpfung von Unkräutern geht, vorzugsweise Moos. Dabei bietet Nonansäure eine umweltfreundliche Option, die für Bienen keine Gefahr darstellt.

Die Säure ist besonders für ihre schnelle Wirkung bekannt. Bereits nach einer, spätestens drei Stunden fangen die Grünbelage an zu verdorren. So trifft es auch für das Neudorff GrabsteinRein zu. Die Wirkung setzt, da es sich hier nur um lose Schichten handelt, sofort ein. Positiver Nebeneffekt, welchen die Gärtner oftmals nicht haben: Die Wirkung verfliegt nicht sofort. Sie können also mit einer monatigen nachhaltigen Wirkung rechnen.

Mit dem anwendungsfertigen Produkt (kurz auch AF-Spray) beseitigen Sie die gröbsten Rückstände, die die Natur manchmal auf einem Grabstein lässt. Entfernt werden:

  • Ablagerungen von Staub
  • Blatt- und Blütenrückstände
  • Grünbeläge
  • Rußablagerungen
  • Vogelkot
  • Sonstige Verschmutzungen…

Dabei eignet es sich auch für zahlreiche Grabsteine. Ganz egal, ob es sich dabei um Grabsteine oder Denkmäler aus Natur- oder Kunststein handelt.

Neudorff GrabsteinRein Anwendung

Bei der Anwendung von Neudorff GrabsteinRein gibt es eigentlich nur sehr wenig zu beachten. Aus einer Entfernung von etwa 30 Zentimetern soll die Lösung auf die verschmutzten Stellen gesprüht werden. Danach einfach nur einziehen lassen. In den meisten Fällen beseitigt das Mittel die Verschmutzungen von alleine. Sind es dann doch gröbere Schmutzreste, müssen Sie eventuell mit einer Bürste nachhelfen.

Das Mittel wirkt nach wenigen Stunden, weshalb sich das Ergebnis um einige Minuten verzögern kann. Die Neubildung von neuen Grünbelägen wird verhindert, weshalb ein erneutes Anwenden nicht vonnöten ist.

Die Materialverträglichkeit gegenüber des Gemisches der Pelargonsäure ist im Allgemeinen sehr gut. Doch es gibt einige kleine Ausnahmen. So kann es bei besonders dunklen Materialien zu weißen Rückständen kommen, welche aber mit etwas Wasser abzuwaschen sind. Regenwasser reicht dafür bereits aus. Bei edleren Materialien, wie Mamor beispielsweise, sollten Sie, an einer verdeckten Stelle, die Verträglichkeit prüfen.

Den Kontakt zu kupfer- oder zinkhaltigen Flächen oder Kunstharzplatten sollten Sie vermeiden. Es kommt zu unschönen Verfärbungen, schlimmstenfalls sogar zu Materialschäden.

Umweltfreundlich?

Die Kombination des Produktes, mit dem primären Wirkstoff Pelargon- bzw. Nonansäur, ist ein sehr umweltfreundliches Angebot. Die Säure ist aus natürlichen Stoffen hergestellt, welchen wir in der Natur tatsächlich begegnen können. Die Pelargonsäure kommt von den Pelargonien – dem Namensgeber der Säure. Doch nicht nur in der Pflanze lässt sich diese Säure finden.

Auch ätherische Öle, wie Rosenöl oder Hopfenöl, weisen Spuren auf. Selbst unsere eigene Haut ist mit Pelargonsäure ausgestattet. Es handelt sich also um einen naturbelassenen Stoff, welche auch, von der Natur selbst abgebaut werden kann.

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