Mit einer Karte seine Trauer zum Ausdruck bringen

Eine Trauerkarte zu schreiben ist nicht so einfach. Sie sollte aufbauend sein und auch die Wertschätzung ausdrücken, doch manchmal können auch die Worte fehlen. Zunächst gilt es, im Schreibwarenhandel eine geeignete Trauerkarte zu finden. Diese sollte eine solide Qualität haben, was Wertschätzung ausdrückt. Meist liegt der Trauerkarte schon ein Briefumschlag bei.

Der Text kann vor dem Eintrag in die Karte auch vorgeschrieben werden. Nach Möglichkeit Floskeln vermeiden sowie auch alles Unpersönliche. Der verfasse sollte sich kurz halten. Wichtig für die Trauerkarte ist das Verhältnis, das der Verfasser zu dem Verstorbenen oder den Trauernden hat. Ein unverfängliches Zitat ist geeignet, wenn der Verstorbene dem Verfasser nicht so nahe stand.

Stand er ihm jedoch sehr nahe, haben beide zusammengearbeitet oder waren Nachbarn kann beispielsweise eine kleine Episode auf der Trauerkarte verfasst werden.


Es kann ruhig eingegangen werden auf Detail und ehrlich auf die Sympathien eingegangen werden und so auch das Beileid bekundet werden. Eine persönliche Beileidskarte ist für die Trauernden sehr tröstlich. Des Weiteren kann auch Hilfe angeboten werden und viel Kraft gewünscht werden. Ist der Text für den Verfasser zufriedenstellend, kann er auf die Trauerkarte übertragen werden. Ein Füllfederhalter ist besonders stilvoll.

Die Aufmachung der Trauerkarte

Unterschrieben werden sollte mit „In stiller Trauer“ oder „Mit stillem Gruß“ und dem Namen. Manchmal hat die Trauerfamilie Wünsche wie zum Beispiel ein Spendenkonto. Dann empfiehlt es sich, statt Blumen am Grab der Karte einen Geldbetrag beizulegen. Ein Blumengutschein, der beigelegt wird, ist nie verkehrt. Die Trauerfamilie kann so im Namen des Verfassers später auf das Grab Blumenschmuck legen.

Wie bei Trauer Briefumschläge beschriften?

Sofern der Umschlag mit der Beileidskarte persönlich eingeworfen oder vorbeigebracht wird den Umschlag nur wenn Geld enthalten ist zukleben. Sonst wird die Brieflasche einfach eingesteckt. Die Rückseite wird immer beschriftet mit den Worten „An die Trauerfamilie und den Namen“ für eine eventuelle Dankeskarte den Absender hinzufügen.


Eine stillvolle Trauerkarte schreiben

Den Beileid kann man auch gut mit einer taktvollen und selbstgeschriebenen Trauerkarte bekunden, statt lediglich auf eine vorgefertigte Karte zurückzugreifen. Für eine selbstgeschriebene Trauerkarte gebraucht es nicht viele Worte. Jedoch ist es umso wichtiger, natürlich zu bleiben. Es sollten Worte ausgewählt werden, die am Herzen liegen.

-> Trauerkarte schreiben


Beileidskarte schreiben

Zum Beileidkarte schreiben gehört viel Feingefühl.
Zum Beileidkarte schreiben gehört viel Feingefühl.

Beim Beileidkarte schreiben, gilt es sich im Vorfeld im Klaren darüber zu sein, dass billige Redensarten hier fehl am Platze sind. Auf diese Weise wird man dem Schmerz der Betroffenen auf keinen Fall gerecht. Wem der Verstorbene sehr nahe stand, der sollte mit den richtigen Worten in erster Linie Trost spenden, seine Hilfe anbieten und seine Anteilnahme ausdrücken.

-> Beileidskarte schreiben

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Ein Kommentar

  1. Statt eine Trauerkarte im Schreibwarenladen zu kaufen gehen auch viele Menschen dazu über diese selbst zu basteln oder individuell herstellen zu lassen. Zum Basteln gehört zwar etwas Geschick, aber die Ergebnisse die man online sehen kann lassen sich herzeigen.

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