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Kein Papier- da schrieb verirrter Wanderer seinen letzten Willen auf Hut

Viel Glück und eine gute körperliche Verfassung hatte wohl ein 64-jähriger Amerikaner bei einem Besuch im kalifornischen Nationalpark Joshua Tree. Im  kalifornischen Nationalpark Joshua Tree herrschen am Tag bis zu 38 Grad Hitze und der Mann galt bereits seid sechs Tagen und Nächten als vermisst, als Retter ihn fanden. Der verirrte Wanderer hatte er bereits mit seinem Leben abgeschlossen und seinen letzten Willen auf seinen Hut geschrieben.

Sein letzter Wille sah vor, welche Art von Beerdigung er sich wünsche, wem seine Familie vertrauen könnte und wie sehr er sie alle liebe.

Als der Wanderer von den Suchmannschaften gefunden wurde, war er sehr schwach und ausgetrocknet. Er wurde auf die Intensivstation eines Krankenhauses eingeliefert, wo sich sein Zustand mittlerweile wieder stabilisiert hat.

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