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Grablaterne als Mordwaffe

Besucher des Recklinghausener Südfriedhofs machten am späten Donnerstagabend eine grausige Entdeckung. – Ein schwer verletzter junger Mann liegt blutüberströmt auf einem Friedhofsweg. Der etwa 20 Jahre alte Mann blutete aus einer großen Kopfwunde. Der sofort herbeigerufene Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Erste Anzeichen deuten auf ein Gewaltverbrechen hin – bei der Tatwaffe handelt es sich eventuell um eine Grablaterne.

Augenzeugen konnten den Beamten der Polizei einen verdächtigen Mann beschreiben, der zum Tatzeitpunkt den Friedhof verließ. Die Kriminalpolizei startete sofort eine groß angelegte Fahndung nach dem Verdächtigen. Spät in der Nacht hatten die Beamten mit ihrer Fahndung nach dem Tatverdächtigen Glück – die Polizei nahm einen 18 Jahre alten Mann aus Recklinghausen fest.

Ob es sich bei dem Tatverdächtigen auch um den Täter handelt, wollte weder die Staatsanwaltschaft noch die Polizei bestätigen. Man ermittle noch in alle Richtungen, so ein Sprecher.

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