Friedhofsverwaltung Neustadt an der Weinstraße – Kontakt und Öffnungszeiten Friedhofsamt

Eine Friedhofsverwaltung Neustadt an der Weinstraße zeichnet sich verantwortlich, dass die Bestimmungen & Anweisungen der Kommune zur Pflege und Verwaltung des Friedhofs befolgt werden. In diesem Fall ist das Friedhofswesen Sache der Länder, in diesem Fall Aufgabe der Kirchen und Kommunen. Es können Kommunen oder Kirchen Besitzer von Friedhöfen sein, die in diesem Fall die Friedhofsverwaltung mit deren Aufgaben betrauen.

Wo befindet sich die Friedhofsverwaltung in Neustadt an der Weinstraße

Auf der nachstehenden Karte sehen Angehörige den Friedhofsverwalter in Neustadt an der Weinstraße. Beim Klicken auf den Marker öffnen Sie die Anschrift, Bewertungen und Geschäftszeiten der dementsprechenden Friedhofsverwaltung in Neustadt an der Weinstraße:

Friedhofsgebühren Neustadt an der Weinstraße

Es gibt in der Bundesrepublik Deutschland für die Friedhofsgebühren einen groben Rahmen, innerhalb dessen die Friedhofsträger der verschiedenen Kirchenträger beziehungsweise Kommunen ihre Abgaben festschreiben können. Hierbei könnten Friedhofsgebühren in Neustadt an der Weinstraße um einige hunderte € zu benachbarten Kommunen beziehungsweise Gemeinden abweichen. Festgesetzt sind die Friedhofsgebühren in einer so genannten Friedhofsgebührensatzung. Bei der Friedhofsverwaltung Neustadt an der Weinstraße kann man diese Friedhofsgebührensatzung jederzeit einsehen. Oft kann der Interessent die Friedhofsgebühren für Neustadt an der Weinstraße auch auf der jeweiligen Webseite der Kommune downloaden.

Wer darf einen Friedhof betreiben?

Überwiegend sind Friedhöfe in der Bundesrepublik in der Verantwortung von Kommunen und Kirchengemeinden.

Friedhöfe können auch geführt werden von:

  • Weltanschauungsgemeinschaften des öffentlichen Rechts
  • Jüdische Gemeinden
  • Dritte, die mit dem Betrieb eines Friedhofs beauftragt wurden
  • Körperschaften oder Stiftungen
  • muslimische Gemeinden
  • Religionsgemeinschaften des öffentlichen Rechts

Friedhofsverwaltung Aufgaben

Ein Friedhofsverwalter hat viele Pflichten auf seinem Friedhof auszuführen. Nachfolgend werden wir ein paar Pflichten der Friedhofsverwaltung Neustadt an der Weinstraße abbilden.

Die bedeutendste Aufgabe der Friedhofsverwaltung Neustadt an der Weinstraße wäre es, die Friedhofsanlagen zu gestalten und zu administrieren. Stellenweise sind jene Friedhöfe bereits sehr alt, gelegentlich müssen diese aber auch komplett neu konzeptioniert und entwickelt werden. Hierbei ist es ausgesprochen wichtig, dass der Friedhof eine pietätvolle Ruhestätte nach dem Ableben darstellt. Für ältere Friedhöfe ist es entscheidend, dass die Friedhofsverwaltung Neustadt an der Weinstraße die Wege, Grünflächen, Baumbestand, Rasenflächen und Ruheplätze instand hält.

Die dem Friedhof gehörenden Gebäude wie: Leichenhalle, Verwaltungsgebäude, Umfriedung, Eingänge beziehungsweise Trauerhalle müssen ebenso gepflegt und instand gehalten werden.

Verwaltungsaufgaben der Friedhofsverwaltung

Die Friedhofsverwaltung Neustadt an der Weinstraße ist auch für Verwaltungsaufgaben verantwortlich:

  • Beauftragen der Friedhofgärtnerei Neustadt an der Weinstraße
  • Verkehrssicherungspflicht für den gesamten Friedhof
  • Führung eines Bestattungsverzeichnisses
  • Grabgestaltung
  • Zuteilung der Grabstellen
  • Monitoring der Befolgung der Friedhofssatzung, Friedhofsordnung bzw. Grabgestaltungsvorschriften
  • Führung eines Grabstättenverzeichnisses
  • Festlegung sowie Überwachung von Ruhezeiten
  • Autorisierung der Grabsteine

Grab verlängern lassen

Ein häufiger Irrtum ist es, dass man eine Grabstelle kaufen würde. Tatsächlich erwirbt man lediglich ein Nutzungsrecht für die Grabstelle. Die Friedhofsverwaltung Neustadt an der Weinstraße bestimmt für jenes Nutzungsrecht eine festgelegte Mindestruhezeit . Diese Mindestruhezeit könnte identisch mit der Laufzeit eines Grabes sein, könnte aber auch abweichen. Da die Mindestruhezeit nicht gesetzlich festgelegt ist, ist sie in jeder Kirchgemeinde unterschiedlich.

Mehrheitlich ist von der Friedhofsverwaltung bei Erwachsenen eine Mindestruhezeit von 20 bis 30 Jahren festgesetzt. Bei Kindern könnte diese Mindestruhezeit auch kürzer sein. Die Friedhofsverwaltung unterrichtet den Besitzer des Nutzungsrechtes rechtzeitig darüber, zu welcher Zeit die Mindestlaufzeit vorbei ist. Sie können anschließend festlegen, ob Sie die Grabstelle länger behalten möchten, oder nicht. Die Abgaben für das Grab verlängern lassen sind auch von Kommune zu Kommune unterschiedlich.

Ablauf von Bestattungen

Die Friedhofsverwaltung ist auch dafür zuständig, dass Bestattungen würdig vonstatten gehen. Sie beauftragen unter anderem den Trägerdienst für einen Sarg, damit es in diesem Fall auf keinen Fall zu pietätlosen Vorfällen kommen kann. Bei der Schließung und Öffnung eines Grabes ist auch auf taktvolle Rücksichtsnahme sowie Respekt zu achten.

Eine Umbettung beantragen

Für eine Umbettung eines Dahingeschiedenen könnte es viele Gründe geben. Unter Umständen sollen die Urnen mehrerer Familienangehöriger in einem Familiengrab zusammengebracht werden, oder sonstige wichtige Gründe sind verantwortlich für so eine Umbettung.

Für eine Umbettung müsste ein berechtigter Verwandter des Verstorbenen einen Gesuch auf Umbettung bei der Friedhofsverwaltung Neustadt an der Weinstraße einbringen. Zuerst muss eine künftige Grabstelle vorgewiesen werden können, in welcher die Gebeine des Verstorbenen nachher beigesetzt werden. Gebühren für die Umbettung sind in den verschiedenen Gemeinden unterschiedlich und könnten in den Friedhofssatzungen beziehungsweise der Gebührenordnung des Friedhofs nachgeschlagen werden. Die Friedhofsverwaltung Neustadt an der Weinstraße könnte Ihnen gleichfalls über die Kosten einer Umbettung Informationen geben. Umbettungen dürfen exklusiv nur von Bestattungsunternehmen oder, wenn die Umbettung auf dem selben Friedhof passiert, vom Friedhofspersonal ausgeführt werden.

Genehmigung der Grabmale

Die Autorisierung der Grabsteine ist eine bedeutsame Funktion der Friedhofsverwaltung Neustadt an der Weinstraße. Für jene Gestaltung der Grabsteine gibt es durch Land beziehungsweise Kommune festgelegte Normen, welche eingehalten werden müssen. Selbstverständlich ist nicht jede Form bzw. Dimension eines Grabsteines realisierbar. Da wäre es egal, ob es sich um die Urnenbestattung bzw. Erdbestattung handeln würde.

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