Friedhofsverwaltung Erding – Kontakt & Öffnungszeiten Friedhofsamt

Die Friedhofsverwaltung Erding ist dafür verantwortlich, dass die Gesetze & Regelungen der Kommunalverwaltung zur Verwaltung und Unterhaltung des Friedhofs eingehalten werden. Hierbei ist das Friedhofswesen Sache der Länder, in diesem Fall Aufgabe der Kirchen und Kommunen. Es können Kirchen bzw. Kommunen Eigentümer von Friedhöfen sein, welche folglich die Friedhofsverwaltung mit den Arbeiten beauftragen.

Friedhofsverwaltung Aufgaben

Ein Friedhofsverwalter hat viele Aufgaben auf seinem Friedhof auszuführen. Nachfolgend werden wir einige Pflichten der Friedhofsverwaltung Erding abbilden.

Die bedeutendste Aufgabe der Friedhofsverwaltung Erding wäre es, die Friedhofsanlagen zu gestalten und zu verwalten. Teilweise sind die Friedhöfe schon ziemlich betagt, von Zeit zu Zeit müssen diese aber auch komplett neu angelegt und projektiert werden. Dabei ist es sehr wichtig, dass ein Friedhof eine würdige Ruhestätte nach dem Ableben ist. Für Friedhöfe im Bestand ist es wichtig, dass die Friedhofsverwaltung Erding die Rasenflächen, Grünflächen, Baumbestand, Ruheplätze und Wege hält.

Die dem Friedhof gehörenden Gebäude wie: Eingänge, Verwaltungsgebäude, Umfriedung, Trauerhalle bzw. Leichenhalle müssen gleichermaßen betreut und in Schuss gehalten werden.

Wo findet man die Friedhofsverwaltung in Erding

Auf der nachfolgenden Karte finden Angehörige den Friedhofsverwalter in Erding. Beim Klicken auf den Marker öffnen Sie die Bewertungen, Öffnungszeiten sowie Anschrift der dementsprechenden Friedhofsverwaltung in Erding:

Verwaltungsaufgaben der Friedhofsverwaltung

Die Friedhofsverwaltung Erding ist ebenfalls für Verwaltungsaufgaben verantwortlich:

  • Friedhof Regeln
  • Festlegung und Überwachung der Ruhezeiten
  • Führung eines Grabstättenverzeichnisses
  • Monitoring der Befolgung der Grabgestaltungsvorschriften, Friedhofssatzung oder Friedhofsordnung
  • Verwaltung eines Bestattungsverzeichnisses
  • Prüfung und Aufbewahrung von Bestattungsunterlagen
  • Zuteilung der Grabstellen
  • Zulassung der Grabsteine
  • Grabgestaltung

Friedhofsgebühren Erding

Es gibt in der BRD für die Friedhofsgebühren eine Maximalgrenze, innerhalb derer die Friedhofsträger der einzelnen Kirchenträger bzw. Gemeinden die Abgaben bestimmen können. Hierdurch können sich die Friedhofsgebühren in Erding um mehrere hunderte € zu anderen Gemeinden bzw. Kommunen unterscheiden. Festgelegt sind die Friedhofsgebühren in der Friedhofsgebührensatzung. Die Friedhofsverwaltung Erding stellt Interessenten diese Friedhofsgebührensatzung zur Verfügung. Häufig kann der Interessent die Friedhofsgebühren für Erding auch auf der entsprechenden Onlinepräsenz der Gemeinde downloaden.

Grab verlängern lassen

Ein nicht seltener Irrtum ist es, dass man eine Grabstelle kaufen würde. De facto kauft man lediglich ein Nutzungsrecht für das Grab. Die Friedhofsverwaltung Erding legt für jenes Nutzungsrecht eine Mindestruhezeit fest. Die Mindestruhezeit könnte deckungsgleich mit der Laufzeit einer Grabststelle sein, könnte aber auch differieren. Da die Mindestruhezeit nicht per Gesetz festgesetzt ist, ist diese in jeder Kommune unterschiedlich.

Mehrheitlich ist von der Friedhofsverwaltung bei Volljährigen eine Mindestruhezeit von 20 bis 30 Jahren festgesetzt. Bei Minderjährigen könnte diese Mindestruhezeit auch kürzer sein. Die Friedhofsverwaltung unterrichtet den Inhaber des Nutzungsrechtes termingerecht darüber, zu welchem Zeitpunkt die Mindestlaufzeit herum ist. Sie können sich anschließend entscheiden, ob Sie das Grab verlängern lassen möchten, oder auch nicht. Die Abgaben für das Grab verlängern lassen sind gleichfalls von Kommune zu Kommune verschieden.

Ablauf von Beerdigungen

Die Friedhofsverwaltung ist ebenso dafür zuständig, dass Beisetzungen pietätvoll verlaufen. Sie bestellen außerdem den Trägerdienst für einen Sarg, so dass es hier keinesfalls zu pietätlosen Vorfällen kommen kann. Bei einer Öffnung und Schließung einer Grabanlage ist gleichfalls auf taktvolle Rücksichtsnahme sowie Respekt Wert zu legen.

Die Umbettung in Auftrag geben

Für die Umbettung eines Dahingeschiedenen kann es viele Gründe geben. Möglicherweise sollen die Gebeine mehrerer Familienangehöriger in einem Familiengrab vereinigt werden, oder andere wichtige Gründe sind die Ursache für die Umbettung.

Für eine Umbettung müsste ein berechtigter Verwandter des Verstorbenen einen Antrag auf Umbettung bei der Friedhofsverwaltung Erding stellen. Erst einmal muss die zukünftige Grabstelle nachgewiesen werden können, in der die Gebeine des Verstorbenen nachträglich beigesetzt werden. Gebühren für so eine Umbettung sind in den diversen Kirchgemeinden verschieden und könnten in der Gebührenordnung beziehungsweise den Friedhofssatzungen des Friedhofs nachgelesen werden. Die Friedhofsverwaltung Erding kann Ihnen gleichfalls über die Preise einer Umbettung Auskunft erteilen. Umbettungen dürfen exklusiv nur von einem Bestatter bzw., wenn die Umbettung innerhalb des gleichen Friedhofs stattfindet, vom Friedhofspersonal ausgeführt werden.

Genehmigung der Grabsteine

Die Autorisierung der Grabmale ist eine bedeutsame Aufgabe der Friedhofsverwaltung Erding. Für jene Gestaltung der Grabsteine findet man durch Bundesland beziehungsweise Gemeinde festgelegte Vorgaben, die befolgt werden müssen. Natürlich ist keinesfalls jede Größe oder Form eines Grabsteines erlaubt. In diesem Fall ist es irrelevant, ob es sich um die Urnenbestattung bzw. Erdbestattung handelt.

Wer darf einen Friedhof betreuen?

Vorwiegend sind Friedhöfe in der BRD in der Hand von Kirchengemeinden und Kommunen.

Friedhöfe können auch geführt werden von:

  • Jüdische Gemeinden
  • Weltanschauungsgemeinschaften des öffentlichen Rechts
  • Andere, die mit der Unterhaltung eines Friedhofs beauftragt worden sind
  • Religionsgemeinschaften des öffentlichen Rechts
  • Stiftungen bzw. Körperschaften
  • muslimische Gemeinden

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