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Es geht nicht ohne Bestattungsunternehmen

Es geht nicht ohne Bestattungsunternehmen

Tritt ein Todesfall eines nahestehenden Menschen ein, obliegt es den Verwandten die Beerdigung in die Wege zu leiten. Dazu gehört in jedem Fall auch die Beauftragung von einem Bestattungsunternehmen. Dieses kümmert sich um die Überführung des Leichnams und steht den Hinterbliebenen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die Organisation der Beerdigung geht.

Was die Preise für ein solches Unternehmen betrifft, lassen sich keine verbindlichen Angaben machen. Es werden Eigenleistungen in Rechnung gestellt sowie Fremdleistungen Dritter, die das Unternehmen beauftragt hat und gegenüber denen es in finanzielle Vorleistung tritt.


Diese Kosten müssen von den Angehörigen wieder erstattet werden. Unter Umständen können die Angehörigen einige zu ergreifende Maßnahmen selbst übernehmen, dies ist mit dem Bestatter im Vorfeld abzuklären. So lassen sich eventuell die Kosten senken.

Was zu den Aufgaben des Bestatters gehört

Nachdem der Leichnam, von dem Bestattungsunternehmen überfuhrt, wurde, wird er hygienisch versorgt und bekommt seine Sterbekleidung angezogen. Natürlich stellt der Bestatter auch den Sarg bzw. die Urne. Gerade ein Sarg stellt einen erheblichen Teil der Gesamtkosten dar. Preislich gibt es bei der letzten Ruhestätte praktisch keine Grenzen.

Wenn die Angehörigen es wünschen, kann das Unternehmen auch die Trauerfeier durchführen, sprich, den Sarg aufbahren und die Kapelle dekorieren.

Wenn es um die Nutzung des Grabes und die dafür anfallenden Gebühren geht, müssen die Angehörigen sich mit der Stadt selbst bzw. der Friedhofsverwaltung auseinandersetzen.

In Vorleistung tritt der Bestatter für die Angehörigen, wenn es um die Organisation des Blumenschmucks, die Leistungen des Krematoriums oder dem Mieten einer Trauerhalle geht. Unter Umständen kann das Bestattungsunternehmen jedoch auch eigene Räumlichkeiten für die Trauerfeier zur Verfügung stellen.

Es lohnt sich in jedem Fall, die Preise der einzelnen Institute miteinander zu vergleichen und abzuwägen, welche Leistungen eventuell selbst übernommen werden können. In der Regel sollte ein Bestatter innerhalb von 36 Stunden nach dem Tod des Verschiedenen informiert werden.

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