Erbrecht in Deutschland

Rechtslage Erbschaft in Thailand für deutsche Erben

Jedes Land hat seine eigenen Gesetze, auch in Erbschaftsangelegenheiten, so auch Thailand. Wenn man ein Erbe in Thailand beanspruchen möchte, dann muss man einiges beachten. Besteht der Nachlass nur aus Bargeld oder bewegliche Sachen, die ohne weiteres veräußert werden können, dann benötigt man nur ein Schreiben der Botschaft und eine Vollmacht des Erben. So kann gewährleistet werden, dass das Geld …

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Erbschaftsteuer sparen durch gekreuzte Lebensversicherungen

Bei richtiger Gestaltung kann die Erbschaftsteuerpflicht bezüglich der Versicherungssumme vermieden werden, deshalb ist für die Vermögensnachfolgenplanung ein Abschluss einer Lebensversicherung für kleine und mittlere Unternehmen unverzichtbar. Es ist in einigen Fällen unumgänglich, dass ein Unternehmen eine Liquiditätsvorsorge für den Erbfall vornimmt, dafür eignen sich befristete Risikolebensversicherungen. Erbschaftsteuerpflicht Wird ein Versicherungsvertrag vom Unternehmer auf sein Leben selbst abgeschlossen, so muss beachtet …

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Zugewinngemeinschaft Erbe

Es gibt in Deutschland verschiedene Güterstände, welche auf eine eheliche Gemeinschaft zutreffen können. Diese werden oftmals vor der Ehe geklärt, seltener jedoch während der Ehe. Hierdurch sollen die Vermögensverhältnisse von Ehepartnern definiert werden. Gibt es keine rechtskräftige Entscheidung, so handelt es sich um eine Zugewinngemeinschaft. Kommt es dann zu einer Scheidung, wird der Zugewinn welcher in der Ehe erwirtschaftet wurde …

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Das Testament

Es gibt verschiedene Möglichkeiten ein Testament zu verfassen. Oftmals wird ein Vermächtnis geschrieben, was verschiedene Dinge umfassen kann. Am häufigsten geht es hierbei um Schmuck, Möbel oder sogar Immobilien. Des weiteren kann es um lebenslanges Wohnrecht in einem Haus, die Rente oder eine bestimmte Summe gehen. Hin und wieder werden auch ganze Unternehmen durch ein Vermächtnis vererbt.

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Schenkung

Unter einer Schenkung versteht man das Übertragen von gewissen Vermögenswerten, von einer Person auf eine andere. Dabei wird keinerlei Gegenleistung verlangt. Eine Schenkung ist unter anderem eine Form, einen Vertrag zu schließen, welcher unentgeltlich bleibt. Eine Schenkung kann nur dann angefochten werden, wenn der Eigentümer nicht mehr Herr seiner Sinne war und die Eigentumsübertragung daher vor keinem Gericht Bestand halten …

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Gesetzliche Erbfolge

Wenn ein Verstorbener kein Testament aufgesetzt hat, tritt die gesetzliche Erbfolge in Kraft. Dies kann sowohl einen, aber auch mehrere Nachkommen betreffen. Handelt es sich um mehr als nur eine Person, so wird über die gesetzliche Erbfolge geregelt, wie hoch der jeweilige Anteil des Erbes ist. Ist ein Testament vorhanden, kann die gesetzliche Erbfolge nur auf den Pflichtteil angewendet werden, …

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Das Erbe & die Erben

Wenn ein Angehöriger stirbt, gibt es sehr viele Dinge, die zu regeln sind und die eigentliche Bestattung ist nur ein Teil davon. In den Wochen und Monaten nach dem Todesfall werden dann Dinge wie das Erbe und die Abwicklung der Haushaltsauflösung etc. wichtig. Die Erben, dies können die Ehefrau/der Ehemann der verstorbenen Person sein, die Kinder oder auch andere nahe …

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Die Erbschaft – Ein heikles Thema

Wenn ein geliebter Mensch von uns scheidet, ist das schon schlimm genug. Wenn es dann aber „Streit“ mit anderen Familienangehörigen um das Erbe geht, dann geht es tatsächlich noch eine Stufe höher. Wer kennt den Spruch nicht, dass bei Geld die Freundschaft aufhört?! Viele Menschen, vor allem diejenigen, die beispielsweise ein großes Vermögen oder andere ansehnliche Besitztümer zu vererben haben, …

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Nachlassreglung im Sterbefall

Die Regelung des Erbes geht einher mit dem Gang bzw. dem ersten Kontakt mit verschiedenen Ämtern. In jedem Fall brauchen die Hinterbliebenen einen Totenschein. Der Totenschein berechtigt sie, beim Nachlassgericht den Erbschein zu beantragen. Sofern kein anerkanntes Testament vorliegt, gelten die gesetzlichen Regelungen der Erbfolge. In erster Linie sind die nächsten Angehörigen, insbesondere Kinder, Adoptivkinder, sowie der eheliche Partner des …

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Geliebten- oder Mätressentestament

Lange Zeit als umstritten und nach § 138 BGB als sittenwidrig galten, das sogenannte Geliebtentestament auch als Mätressentestament. Mittlerweile hat sich die Ansicht durchgesetzt, die ein Testament nur dann als sittenwidrig betrachtet, wenn die Geliebte allein wegen ihrer sexuellen Hingabe zur Alleinerbin eingesetzt wurde (auch: Hergabe für Hingabe). Der maßgebliche Zeitpunkt ist hierbei nach aktueller herrschender Meinung der Zeitpunkt des …

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