Bestatter Ansbach – preiswert sowie professionelle Beratung im Todesfall

Beim Tod eines lieben Angehörigen, hat der Hinterbliebene auf einmal nicht nur mit dem eigenen Schmerz zu kämpfen, es stürmen auch viele zu erledigende Sachen auf einen ein. Kaum jemand beschäftigt sich damit, was nach einem Todesfall zu arrangieren und zu tun ist .

Zunächst suchen die Hinterbliebenen zweifelsohne einen Bestatter in Ansbach, der Ihnen mit Rat und Tat beisteht. Das Bestattungshaus in Ansbach plant und bearbeitet für die Hinterbliebenen viele Tätigkeiten, die im Trauerfall auf Sie einstürmen. Der Bestatter Ansbach berät die Angehörigen zu allen Fragen der Bestattung und betreut Sie in der Trauer rücksichtsvoll und vertrauenswürdig. Die Dienste für die Bestattung in Ansbach würden hierbei immer in Koordination mit den Angehörigen und nach Ihren Vorgaben durchgeführt werden.

Welche Bestattungsarten gäbe es in Ansbach?

  • anonyme Bestattungen (Urne)
  • Seebestattungen (Urne)
  • Feuerbestattungen (Urnenbeisetzung),
  • Erdbestattungen (im Sarg)
  • FriedWald bzw. Baumbestattungen (Urne)

Vor einigen Jahren waren Erdbestattungen noch die Regel im Sterbefall. Schrittweise hat jedoch die preiswertere Feuerbestattung die Erdbestattung überholt.

Dabei spielen die Kosten für eine Bestattung in Ansbach sicher eine Hauptrolle. Eine Feuerbestattung ist immer preiswerter als die Erdbestattung. Hierbei wird dann die anonyme Bestattung die preisgünstigste Bestattungsart in Ansbach.

Welche Dienste bietet der Bestatter in Ansbach an?

Alles in allem kann ein Bestatter sämtliche Arbeiten bei einer Bestattung übernehmen. Je mehr Arbeiten die Angehörigen einem Bestatter überlassen, desto kostenintensiver wird natürlich die Bestattung. Sie können einen Termin im Bestattungshaus in Ansbach machen, der Bestatter kommt aber auch gerne zum Trauerhaus zu den Familienmitglieden.

Der Bestatter übernimmt für die Hinterbliebenen beispielsweise:

  • Festlegung der für eine Trauerfeier erforderlichen Termine
  • Organisation eines weltlichen oder geistlichen Redners
  • Veröffentlichung der Todesanzeige in der lokalen Presse
  • Auslegung einer Kondolenzliste wenn gewünscht
  • Auswahl der Beerdigungslieder
  • Beauftragung und Koordination zusätzlicher involvierter Dienstleister wie Organisten, Floristen sowie Friedhofsgärtner
  • Abwicklung einer Sterbegeldversicherung
  • Gestaltung von Sarg- und Urnendekorationen
  • Erledigung der Formalitäten beim Standesamt sowie weiterer Formalitäten (wie zum Beispiel Rentenabmeldungen, Krankenkassenabmeldungen beziehungsweise Versicherungen) nach Vereinbarung
  • Organisation sowie Abwicklung der Bestattung
  • Vorbereitung der Trauerrede
  • Übernahme sowie Gestaltung der Trauerdrucksachen
  • Auswahl der passenden Blumen zu der Beerdigung
  • Abholung und Überführung der/des Verstorbenen
  • hygienische Ankleidung, Versorgung sowie Einsargung der/des Verstorbenen
  • etwaige Aufbahrung in der Trauerhalle oder Friedhoskapelle
  • Buchung von Räumen für die etwaige Beköstigung nach der Bestattung und den Leichenschmaus

Wo ist der Bestatter in Ansbach

Auf der folgenden Karte sehen Angehörige Bestattungshaus in Ansbach. Beim Klicken auf die Markierung sehen Sie die Bewertungen, Geschäftszeiten sowie Anschrift des gesuchten Bestatters in Ansbach:

Wie hoch wären die Bestattungskosten?

Schon bei dem Test der Stiftung Warentest im Jahre 2004 wurde fast kein Bestatter mit einer besseren Zensur, als befriedigend bewertet. Bedauerlicherweise haben wir keinen aktuelleren Testbericht zu Bestattungen gefunden. Aber die beanstandeten Punkte werden möglicherweise auch heutzutage ihre Gültigkeit haben.

Oft wird berichtet, daß ein Bestatter in Ansbach mit der Betroffenheit der Angehörigen probiert, größtmöglichen Profit zu machen. Selbstredend betrifft das nicht jedes Bestattungshaus in Ansbach. Zwischen den Bestattungskosten findet man erhebliche Abweichungen. Eine Gegenüberstellung der Bestattungskosten bei den unterschiedlichen Bestattern in Ansbach kann also durchaus lohnen.

Einen immensen Nachteil stellte Stiftung Warentest dazumal fest: die Ausgaben, die unter dem Strich bei der Bestattung in Ansbach entstehen, waren keineswegs immer völlig überprüfbar. Oft hat man Pauschalgebühre für Bestattungen offeriert, welche aber als Einzelpunkte nicht gut erklärt worden sind.

Zu unserem Bedauern wurden sogar Leistungen für Bestattungen erbracht, welche der Auftraggeber nie geordert hat. Die Preise für eine Bestattung in Ansbach differieren zwischen ca. 1000 Euro für eine schlichte anonyme Feuerbestattung bis zu 35.000 Euro für eine kostspielige Erdbestattung mit besonderem Sarg, Aufbahrung und so weiter. Befragen Sie den Bestatter in Ansbach auch zwingend, ob sie diverse Arbeiten selbst übernehmen könnten. Das könnte enorm viele Unkosten sparen.

Kosten für den Friedhof in Ansbach

Ein Friedhof darf an sich keinen Überschuss erreichen. Nichtsdestotrotz sind die Gebühren für Friedhöfe in Ansbach ziemlich unterschiedlich. Die Ausgaben für den Friedhof in Ansbach können hier um mehr als 1000 Euro differieren. Auch die Ausgaben für eine Feuerbestattung könnten spürbar variieren.

Vernachlässigen dürfen die Hinterbliebenen auch keinesfalls, dass nach der Beerdigung noch der Grabstein beauftragt werden sollte. Auch die Grabpflege in den nachfolgenden Jahren wird noch Kosten auslösen.

Checkliste Todesfall

Ein Sterbefall ist immer auch mit einigen Formalitäten verbunden. Dies ist keineswegs immer angenehm, muss aber unglücklicherweise ausgeführt werden.

Anschließend nun diverse Dinge, die die Hinterbliebenen nach einem Trauerfall zwingend abarbeiten müssen:

  • Abmeldung beim Arbeitsamt
  • Kündigung sowie Räumung der Wohnung bzw. des Hauses
  • Benachrichtigung der Angehörigen
  • Überführung des Dahingegangenen
  • Terminabsprache mit dem Pfarramt bzw. Organisation eines weltlichen Redners
  • Festlegung des Beisetzungstermins beim Friedhofsamt
  • Polizeiliche Abmeldung
  • Zeitungsinserate aufgeben
  • Grabpflege arrangieren
  • Festlegung der Bestattungsart
  • Beantragung der Sterbeurkunde beim Standesamt
  • Abmeldung bei der Rentenversicherung
  • Benachrichtigung des Arbeitgebers
  • Relevante Unterlagen ordnen (zum Beispiel Personalausweis, Geburtsurkunde und Heiratsurkunde)
  • Abmeldung beim Versorgungsamt

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